Satzung

Die Satzung des Fördervereins Modellflugsport F3B e.V. ist im Weiteren unverbindlich niedergeschrieben und steht zum Herunterladen als PDF zur Verfügung.

Satzung als PDF-Dokument

§1 Name, Sitz, Geschäftsjahr

  1. Der Verein führt den Namen „Förderverein Modellflugsport F3B“.
    Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden und führt dann den Zusatz „e.V.“.
  2. Der Verein hat seinen Sitz in Dresden.
  3. Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

§2 Zweck des Vereins

  1. Der „Förderverein Modellflugsport F3B“ verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke i.S.d. Abschnitts „Steuerbegünstige Zwecke“ der Abgabenordnung.
  2. Zweck des Vereins ist Förderung des Modellflugsport F3B.
    Der Satzungszweck wird insbesondere durch die Beschaffung und Verwaltung finanzieller Mittel

    1. für die Durchführung überregionaler Modellflugsportveranstaltungen in der Klasse F3B
    2. sowie für die daran teilnehmenden Sportler des Deutschen Aero Club e.V. verwirklicht
  3. Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt in erster Linie keine eigenwirtschaftlichen
    Zwecke.
  4. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden.
    Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins für vereinsinterne Tätigkeiten. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, begünstigt werden.
  5. Ehrenamtlich tätige Personen haben nur Anspruch auf Ersatz nachgewiesener Auslagen.

§3 Erwerb der Mitgliedschaft

  1. Mitglied des Vereins kann jede natürliche und juristische Person werden.
  2. Die Aufnahme in den Verein ist schriftlich beim Vorstand zu beantragen.
    Der Vorstand entscheidet über den Aufnahmeantrag.
    Will er dem Antrag nicht stattgeben, entscheidet hierüber die nächste ordentliche Mitgliederversammlung.
  3. Die Mitgliedschaft wird mit Zahlung der Aufnahmegebühr wirksam.

§4 Beendigung der Mitgliedschaft

  1. Die Mitgliedschaft im Verein endet durch Tod, Austritt oder Ausschluss.
  2. Der Austritt ist schriftlich gegenüber dem Vorstand zu erklären. Der Austritt kann nur
    mit einer Frist von zwei Monaten zum Ende des Geschäftsjahres erklärt werden.
  3. Ein Mitglied kann durch Beschluss der Mitgliederversammlung aus dem Verein
    ausgeschlossen werden, wenn es

    1. schuldhaft das Ansehen oder die Interessen des Vereins in schwerwiegender Weise
      geschädigt oder
    2. die ihm nach der Satzung obliegenden Pflichten wiederholt verletzt
      hat oder
    3. mehr als drei Monate mit der Zahlung seiner Mitgliedsbeiträge im Rückstand ist
      und trotz schriftlicher Mahnung unter Androhung des Ausschlusses die rückständigen
      Beiträge nicht eingezahlt hat.

    Dem Mitglied ist Gelegenheit zu geben, in der Mitgliederversammlung zu den
    Gründen des Ausschlusses Stellung zu nehmen. Diese sind ihm mindestens zwei
    Wochen vorher mitzuteilen.

§5 Rechte und Pflichten der Mitglieder

  1. Jedes Mitglied hat gleiches Stimm- und Wahlrecht in der Mitgliederversammlung.
  2. Jedes Mitglied hat die Pflicht, die Interessen der Sportler zu fördern, insbesondere
    regelmäßig seine Mitgliedsbeiträge zu leisten und soweit es in seinen Kräften steht,
    die Veranstaltungen der Sportler durch seine Mitarbeit zu unterstützen.

§6 Aufnahmegebühr und Mitgliedsbeiträge

  1. Bei der Aufnahme in den Verein ist eine Aufnahmegebühr zu zahlen. Jedes Mitglied hat einen jährlichen im Voraus fällig werdenden Mitgliedsbeitrag zu entrichten.
  2. Die Höhe der Aufnahmegebühr und der Mitgliedsbeiträge wird von der
    Mitgliederversammlung festgelegt.
    Dabei ist die Offenheit des Vereins für die Allgemeinheit angemessen zu
    berücksichtigen.

§7 Organe des Vereins

    Organe des Vereins sind der Vorstand und die Mitgliederversammlung.

§8 Vorstand

  1. Dem Vorstand des Vereins obliegen die Vertretung des Vereins nach § 26 BGB und die Führung seiner Geschäfte.
    Er hat insbesondere folgende Aufgaben:

    1. die Einberufung und Vorbereitung der Mitgliederversammlungen einschließlich der
      Aufstellung der Tagesordnung,
    2. die Auführung von Beschlüssen der Mitgliederversammlung,
    3. die Verwaltung des Vereinsvermögens,
    4. die Anfertigung des Jahresberichts und
    5. die Aufnahme neuer Mitglieder.
  2. Der Vorstand besteht aus dem Vorsitzenden, seinem Stellvertreter und dem
    Schatzmeister.
  3. Der Verein wird durch mindestens zwei Vorstandsmitglieder gemeinsam verteten.
  4. Die Mitglieder des Vorstandes werden von der Mitgliederversammlung für die Dauer
    von zwei Jahren einzeln gewählt. Mitglieder des Vorstands können nur Mitglieder des
    Vereins sein. Mit der Mitgliedschaft im Verein endet auch die Mitgliedschaft im
    Vorstand. Die Wiederwahl oder die vorzeitige Abberufung eines Mitglieds durch die
    Mitgliederversammlung ist zulässig. Ein Mitglied bleibt nach Ablauf der regulären
    Amtszeit bis zur Wahl seines Nachfolgers im Amt. Scheidet ein Mitglied vorzeitig aus
    dem Vorstand aus, so sind die verbleibenden Mitglieder berechtigt, ein Mitglied des
    Vereins bis zur Wahl des Nachfolgers durch die Mitgliederversammlung in den
    Vorstand zu berufen.
    Der Vorstand tritt nach Bedarf zusammen. Die Sitzungen werden vom Vorsitzenden,
    bei dessen Verhinderung von seinem Stellvertreter, einberufen.
    Eine Einberufungsfrist von einer Woche soll eingehalten werden. Der Vorstand ist beschlussfähig,
    wenn mindestens zwei Mitglieder anwesend sind. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen.
    Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung die seines Stellvertreters.
    Die Beschlüsse des Vorstandes sind zu protokollieren. Das Protokoll ist vom Protokollführer sowie vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung von seinem Stellvertreter oder einem anderen Mitglied des Vorstandes zu unterschreiben.
    Auf Wunsch ist das Protokoll den Vereinsmitgliedern vorzulegen.

§9 Mitgliederversammlung

  1. Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des Vereins. Sie tritt mindestens einmal im Jahr zusammen und wird durch den Vorstand einberufen.
  2. Die Mitgliederversammlung ist für alle Aufgaben zuständig, die nicht durch Gesetz, Satzung oder Beschluss der Mitgliederversammlung dem Vorstand übertragen sind.
  3. Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Auf diesen Umstand ist mit der Einladung hinzuweisen.
  4. Beschlüsse sind angenommen, wenn mehr als 50% der anwesenden stimmberechtigten
    Mitglieder dafür gestimmt haben. Satzungsänderungen und die Auflösung des Vereins
    erfordern die Zustimmung von mehr als 75% der anwesenden, stimmberechtigten
    Mitglieder. Die Änderung des Vereinszweckes erfordert die Zustimmung aller
    anwesender Vereinsmitglieder.
  5. Die Abstimmung durch schriftliche Umfrage (Briefwahl) wird zugelassen, wenn der
    Vorstand das beschlossen hat.
  6. Der Vorstand ist verpflichtet, die Mitgliederversammlung einzuberufen, wenn mindestens
    40% der Mitglieder dies schriftlich fordern.
  7. Mit der Einberufung der Mitgliederversammlung ist die vorläufige Tagesordnung bekannt zu geben.
  8. Die Einladung zur Mitgliederversammlung muss mindestens 14 Tage vor dem Versammlungstermin mittels eines einfachen Briefes erfolgen.
    Im Streitfall gilt der Poststempel und die letzte vom Mitglied, beim Vorstand hinterlassene Anschrift.
  9. In Vereinsfunktionen gewählt werden können alle volljährigen und geschäftsfähigen
    Mitglieder des Vereins.
  10. Änderungen oder Ergänzungen der Satzung, die von der zuständigen Registerbehörde
    oder vom Finanzamt vorgeschrieben werden, werden vom Vorstand umgesetzt und
    bedürfen keiner Beschlussfassung durch die Mitgliederversammlung. Sie sind den
    Mitgliedern spätestens mit der nächsten Einladung zur Mitgliederversammlung
    mitzuteilen.
  11. Die Mitgliederversammlung ist zu protokollieren.
    Das Protokoll ist vom Protokollführer sowie vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung von seinem Stellvertreter oder einem anderen Mitglied des Vorstandes zu unterschreiben.

§10 Auflösung des Vereins,
Beendigung aus anderen Gründen,
Wegfall steuerbegünstigter Zwecke

  1. Im Falle der Auflösung des Vereins sind der Vorsitzende des Vorstands und sein Stellvertreter gemeinsamvertretungsberechtigte Liquidatoren, falls die Mitgliederversammlung keine anderen Personen beruft.
  2. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an den Modellflugsportclub TU Dresden e.V., welcher es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.
  3. Die vorstehenden Bestimmungen gelten entsprechend, wenn der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.

§11 Inkrafttreten

  1. Diese Satzung wurde anlässlich der Gründerversammlung am 16. August 2012 einstimmig beschlossen.
  2. Weitere Änderungen ($9 Punkt 11 ergänzt, $9 Punkt 6 und 8 abgeändert) wurden vom Vorstand einstimmig beschlossen.

Dresden, 13. September 2012


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